Tuesday, 1. may 2012 2 01 /05 /Mai /2012 18:13

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Jetzt ist schon wieder etwas Zeit vergangen seit den letzten Bericht…hier eine kleine Story von neulich, ich war wieder unterwegs am Forellenbach....

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 Gleich am ersten Spot, noch keine zehn Würfe gemacht, der erste Biss! Eine kleine vllt 20cm große Forelle hat sich den Köder geschnappt. Der Fisch wird noch im Wasser abgehakt und darf gleich weiter schwimmen. Ein Start, fast so wie beim letzten mal.

Und es geht gut weiter, keine 10min später packt wieder ein Fisch direkt an der Uferböschung den Tiny Fry....eine deutlich bessere Forelle....kurzer Drill und ausgestiegen. :Motzen

Die Fische hier im Bergbach sind wirklich unfassbar quirlig.

Am nächsten Sopt tut sich nichts und so wate in weiter im Fluss. Nächster Gumpen....dieses mal hängt ein D Chubby im Snap, der Köder klatscht auf die Oberfläche und wird sofort von einer Forelle attackiert....ich bin so überrascht das mir der Anhieb misslingt....wieder weg. Die größeren Fische sind richtig vorsichtig. Das muss ich auch am nächsten Gumpen feststellen. Ich klopfe ihn mit einem kleinen Gummifisch ab…..kurzer Anstubser, aber ehe ich anschlagen kann ist der Fisch weg. Langsam wird’s wirklich frustrierend.

Ich gehe noch mal zurück zum ersten Spot. Und ich habe Glück, die Forellen wollen wieder, Biss – Drill – Landung, endlich glückt mal alles und ich kann eine schöne Bachforelle landen.

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Eigentlich wollte ich ja Feierabend machen, aber der Fisch motiviert zu noch ein par weiteren Würfen. Ein par Meter weiter in einer Kurve versuche ich es noch einmal…..zweiter Wurf…und wieder zappelt eine Forelle wild am Wobbler…noch mal ein netter Fisch.

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Das war’s dann auch. Ein sehr zäher Beginn, dann aber mit Happy End.

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Fazit des Tags: Wildforellen sind einfach sau vorsichtig, eine falsche Bewegung oder einmal nicht aufgepasst und schon ist der Fisch weg.

von predator-tracing-agency
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Friday, 13. april 2012 5 13 /04 /Apr. /2012 23:22

Kleiner Bericht von Heute....
....ich war heute an einem für mich neuem Gewässer unterwegs um zu schauen ob ich aus dem kleinen Bach vielleicht einen schönen Goldschatz heben kann...ist ja schließlich Freitag der 13., ein potentieller Glückstag.
As ich am Wasser stehe bin ich erstmal von dem kleinen Bach begeistert, wunderschön wie er sich da durchs Tal schlängelt, wie aus dem Bilderbuch.
 Da aber vom Ufer aus kein rankommen sit, gehts rein in de Wathose und ab in den Fluss....steht man im Bach, man hört nur noch das rauschen des Flusses...herrlich
Blog (14) Und es geht gut los, es braucht gerade einmal zwei Würfe für den ersten Fisch...

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Blog (17) Ein kleiner Fisch, aber man freut sich über den schnellen Erfolg.

Ein par Meter weiter befische ich einen Gumpen hinter einen Wehr...wieder nach ein par Würfen ein Biss...eine deutlich bessere Forelle hängt am Gufi....schüttelt sich aber wieder los...
Ich bin echt begeistert, vielleicht gerade mal 20min am Wasser, eine kleine gefangen, eine schöne ausgestiegen...
....dann wirds aber erstmal zäh....ich angel mich einige hundert meter duch den Fluss, es tut sich aber nix mehr...
Blog (18) Noch weiter duch den Bach, als er wieder etwas breiter un ruhiger wird, sehe ich etwas an der Oberfläche spritzen....ich werfe in die richtung und sehe sofort einen Schatten auf meinen Köder schießen....die nächste Forelle, wenn auch wieder eine kleine...
Blog (19) Nächster Gumpen, den ich wieder mit einem Gufi absuche....nach einigen Würfen ein vorsichtiger Nachläufer...wieder eine etwas größere...die besseren Fische scheinen wirklich sehr vorsichtig zu sein...
Dann ist wieder eine ganze weile Ruhe....als ich schon gedanklich am einpacken bin, schnappte dann doch nochmal eine zu...
Blog (20) Das wars dann auch, ein schöner Vormittag, an einem landschaftlich traumhaft schönen Gewässer und dem Fazit das ich sicher wiederkommen werde!

So long, tight Lines!

von predator-tracing-agency - veröffentlicht in: Touren & Trips
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Saturday, 7. april 2012 6 07 /04 /Apr. /2012 16:20

Kleiner Bericht von der Tour von neulich. Ich war mit einem Kumpel an einem netten Forellengewässer, vor ein par Wochen direkt nach Saisonbeginn war’s dort noch sehr Mau, heute sollte es besser werden, zumindest hoffen wir dass, es war einige Tage warm, der Wasserstand war gefallen, gute Zeichen.

Wir beginnen an dem Spot der seit Jahren der beste an der ganzen Strecke ist, ein schönes großes Wehr. Crankbait, Twitchbait, sonst was...entweder sind keine Fische da, oder der Köder ist ihnen grad egal. Die Dorfangler mit Telerute und Spinner fangen auch nix.

Am Fuße des Wehres gibts dann den ersten "Fischkontakt".....

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Wurde wohl von seinem Herrchen ausgesetzt. Kurz überlegt ob ich ihn adoptieren soll und zu den Goldfischen bei meinen Eltern in den Teich schmeißen, habe ich dann aber doch gelassen.

Nachdem wir am Wehr eine Stunde erfolglos gefischt haben ist die Motivation merklich gesunken. Wir laufen noch ein par hundert Meter den Fluss entlang...

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Schön ist er ja, wie er da so durchs Tal fließt. Müsste ja voll mit Fisch sein, die Strecke bietet Spots ohne Ende, es tut sich nichts. Auch noch weiter Abwärts, wo es tiefer wird eine Nullnummer, und da sich dort nichts tut und auch bisher noch nie etwas tat geht’s erstmal weiter. Eine schöne Brücke die den Fluss etwas teilt, schicker Spot und in der Vergangenheit immer für etwas Fisch gut. Auch heute?

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Ich sehe sofort Fische steigen, aber das ist nur ein riesiger Schwarm Jungdöbel. Aber dann erkenne ich mit der Polbrille im Schatten der Brücke ein par richtig richtig fette Döbel! Ich werfe sie mit Spinner und Wobbler an, aber das lässt die Döbel völlig kalt. Ich wechsele auf Reins Insecter, eine kleine schwimmende Insektenimitation. Kräftig ausholen um das kleine Vieh rauszuhauen....uuuuuund...weg sind die Döbel, einmal zu schnell bewegt, schon sind die scheuen Fische weg. Also fischen wir erstmal das ganze Gewässer in der umd die Brücke ab und laufen weiter. Aber es tut sich nichts, der Fluss scheint wie leer. Als wir an die Brücke komme sind die Döbel wieder da, wieder werfe ich den Insecter an, die Fische drehen sich weg....bis auf einen der dreht sich um und steuert die scheinbar hilflos treibende Larve an... kommt näher und näher.... saugt sie ein... kurz warten... Anhieb... und.... nichts! Der Fisch hängt nicht !

Wir sind jetzt vier Stunden am Wasser ohne Fisch! Langsam haben wir beide echt keinen Bock mehr. Wir beschließen noch einmal etwas weiter unterhalb zu fischen. Aber auch hier nichts. Ich trage eine Polbrille, mein Kumpel nicht. Irgendwann will ich den dummen Witz bringen und ihm zurufen er habe einen Nachläufer und just in dem Moment in dem ich es aussprechen will, kommt wirklich eine Forelle seinem Köder nachgeschwommen...  :mrgreen:  Er wirft nach, aber nichts, ich werfe auch in die Richtung aus der der Fisch kam, zwei Kurbelumdrehungen und BUMS.... hängt.... endlich... in der Starken Strömung hat der Fisch sogar richtig Kraft....kein Riese aber immerhin, ich war echt happy....

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Der Fisch gibt neue Motivation und wir laufen weiter den Fluss entlang und es dauert gar nicht allzu lang und auch mein Kumpel kann einen Fisch landen...

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Nach dem sich dann noch mal eine ganze Weile nichts tut drehen wir wieder um, bevor wir fahren wollen wir noch mal kurz an dem Spot fischen an dem ich meine Forelle hatte....mein Kumpel macht den ersten Wurf....und bekommt gleich einen Biss, der Fisch hängt und so kommt Forelle Nummer 3 an die Luft

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Bei mir tut sich nichts mehr, gerade als wir gehen wollen schlägts dann noch mal bei ihm ein, wieder eine kleine Forelle!

Das war ein wirklich komischer Tag! Erst 4h nix, dann in 1,5 noch mal 4 Fische! Da kann man dann doch alles in allem zufrieden sein!

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So long, tight lines!

von predator-tracing-agency - veröffentlicht in: Touren & Trips
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Thursday, 5. april 2012 4 05 /04 /Apr. /2012 11:42

Einzelhaken (1)

Die Forellensaison läuft langsam an, aller höchste Zeit sich auch um die Köder Gedanken zu machen. Die aller meisten Hardbaits werden von Haus aus mit Drillingen ausgeliefert, ein par wenige Köder machen eine Ausnahme. Einzelhaken sind jedoch bedeutend fischschonender als die klassischen Drillinge. Für das Umrüsten der Wobbler braucht es nicht viel, wies geht, lest ihr hier.

Entscheidend ist natürlich der Haken. Zu unterscheiden sind zwei Hakenformen und zwei verschiedene Ösenformen. Bei den Haken gibt es Haken mit etwas weiterem Bogen (Bildmitte) und engem Bogen (links und rechts). Die etwas weiteren Haken sind besonders für Crankbaits gedacht, da Crankbaits für gewöhnlich etwas breiter sind, hängen durch die weiteren Hakenbögen auch sicher. Entsprechend sind die Haken mit nicht so weitem Bogen für Twitchbaits gedacht, durch die eher schlanken Twitchbaits braucht man auch keine so breiten Haken.

Einzelhaken (4)

Dazu gibt es Haken mit verschiedenen Ösen. Einmal mit Öse parallel zum Hakenbogen und zum anderen quer zum Hakenbogen. Wozu das ganze? 

Einzelhaken (5)

Ganz einfach, je nach dem wie die Ösen am Hardbait stehen, braucht man die entsprechenden Ösen am Haken damit der Haken nicht quer zum Köder steht. Durch den Sprengring wird der Haken einmal umgelegt und so brauch man einen Haken mit passender Öse.

Hier auf dem Bild: Ein Hardbait mit Öse quer zum Hardbait, dazu ein Haken mit parallel zum Hakenbogen und somit steht der Haken quer, passt nicht….

Einzelhaken (9)

So passts besser: Öse quer am Hardbait, also auch eine Öse quer am Haken und so steht der Haken schön am Wobbler:

Einzelhaken (10)

Keine Pflicht, aber ein schönes Detail, der zweite Sprengring. Dieser bringt zwei Vorteile mit sich. Zum einen Erhöht man so etwas das Gewicht welches am Köder hängt, denn ein Einzelhaken bringt etwas weniger Gewicht als ein Drilling auf die Waage. Bei etwas größeren Hardbaits ist das nicht so schlimm und auch bei kleineren Ködern führt die geringe Gewichtsveränderung für gewöhnlich nicht zu Änderungen im Laufverhalten, sollte es aber doch passieren kann man das mit einem zweiten Sprengring schön ausgleichen. Dazu kann ein zweiter Sprengring verhindern dass Fische im Drill aussteigen wenn sie sich um die eigene Achse drehen und schütteln, da sie sich der Haken so mehr Spielraum zum drehen hat.

Einzelhaken (3)

Soviel zum Material, jetzt wird gebastelt. Zunächst mal kommen die Haken runter.

Einzelhaken (6)

Wenn man möchte kann man wie oben bereits beschrieben einen zweiten Sprengring anbringen. Ansonsten einfach den Einzelhaken in den Sprengring tüddeln. Dabei sollte man noch beachten, dass die Hakenspitze beim hinteren Haken nach hinten zeigt (Hardbait oben auf dem Bild) und nicht nach vorne.

Einzelhaken (7) Danach den zweiten Haken vorne am Hardbait anbringen. Hier sollte die Hakenspitze idealerweise nach vorne zeigen, jedoch ist beim vorderen Haken die Position der Spitze nicht so bedeutend wie beim hinteren Haken. Bei sehr kleinen Hardbaits kann man auf den zweiten Haken jedoch auch guten Gewissens verzichten, ohne dass man sich Sorgen um Fehlbisse zu machen braucht. So sieht der Wobbler dann fertig aus:

Einzelhaken (11)

Zu beachten gilt es noch die Größe der Haken. Wenn die Einzelhaken zu Groß sind können sie sich beim Wurf verfange.

Einzelhaken (12)

Oder wenn man sich für die Variante mit dem zweiten Sprengring entscheidet sieht das ganze so aus:

Einzelhaken (14)

Haken mit den passenden Ösen und der passenden Größe sind richtig angebracht. Hardbait perfekt mit Einzelhaken für den Einsatz ausgerüstet.

Einzelhaken (8)

Zugegebener Maßen, wenn man einen Hardbait mit Einzelhaken betrachtet wirk das ganze zunächst etwas ungewohnt und sieht vielleicht etwas komisch aus. Aber allerspätestens nach dem ersten Fisch der sicher hängt und den man dann auch noch leicht lösen kann, sind alle Zweifel verflogen!

Viel Spaß beim Köderumrüsten!

von predator-tracing-agency - veröffentlicht in: Tackle
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Thursday, 15. march 2012 4 15 /03 /März /2012 22:27

Hier kommt noch ganz frisch aus den Cuts ein kleines Video mit Aufnahmen aus dem Sommer. Topwater mit der Woodlouse! Leider ist die Qualität nicht die beste! Das nächste wird sicher besser.......viel Spass

 

Tight Lines!

von predator-tracing-agency - veröffentlicht in: News
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